Ein Vormittag in der Moschee


Am Dienstag, den 10. Februar und an zwei weiteren Vormittagen fuhren die sechsten Klassen mit dem Bus nach Nordhorn zur Moschee. Dort angekommen, mussten wir die Schuhe ausziehen, wie alle, die eine Moschee betreten, da schon am Eingang Teppiche liegen und man auf diesen betet.

Der Imam zeigte uns dann, wo wir uns im Halbkreis hinsetzen sollten. Da er nicht so gut Deutsch spricht, gab es auch noch einen Übersetzer.  Der Imam bzw. der Übersetzer erklärten uns viele Begriffe und Gegenstände in dem Gebetsraum. Spannend war auch, als der Imam uns den Gebetsruf vorgemacht hat, den sonst der Muezzin ruft, und er uns ein Rakat (Gebet) vorgebetet hat.  

Dann stellten wir viele Fragen, die alle beantwortet wurden, wie zum Beispiel, um wie viel Uhr die Muslime beim Ramadan aufstehen, um zu frühstücken. Antwort: Vor Sonnenaufgang.  Am Ende durften wir auch noch Fotos machen. Wir fotografierten die interessantesten Sachen, wie zum Beispiel die Gebetsnische oder die Kanzel, auf der der Imam immer vorbetet und predigt.  

Dann mussten wir uns auch schon wieder verabschieden. Als wir unsere Schuhe anzogen, mussten wir aufpassen, dass wir nicht auf die Teppiche traten, denn wir wollten sie ja nicht dreckig machen.  

Nachdem wir mit dem Bus an der Schule angekommen waren, erzählten wir, was uns gefallen hatte und warum. Die Exkursion war eine tolle und interessante Erfahrung.

Danke, dass wir die Moschee besuchen durften.



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