Am Freitag war Ruth Frenk bei uns zu Besuch, um aus ihren Memoiren „Bei uns war alles ganz normal“ vorzulesen.
Frau Frenk gehört zur zweiten Generation der Holocaust-Überlebenden und berichtete über ihr Leben als Jüdin in Deutschland sowie über ihre Familiengeschichte nach dem Holocaust. Dabei vermittelte sie einen eindrucksvollen Blick auf die Geschichte nach 1945 und mahnte vor dem wachsenden Antisemitismus in Europa.




Ihr Rat an den Kurs war, dass das Leben nie geradlinig verläuft und es sich lohnt, auch andere oder neue Wege zu gehen. Frau Frenk ist Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Konstanz und setzt sich seit vielen Jahren für die Verständigung zwischen Deutschen und Israelis ein.
Wir danken Frau Frenk herzlich für ihren Besuch, ihre persönlichen Einblicke und die anregenden Gedanken, die sie mit unserem Kurs geteilt hat.




