Viele Ideen und tolle Erfolge unserer Jugendforscher


Beim Wettbewerb Jugend forscht 2023 ist das Franziskusgymnasium in doppelter Hinsicht gut vertreten. Die insgesamt neun teilnehmenden Teams überzeugen durch ihren Ideenreichtum und durch erzielte Platzierungen in den verschiedenen Kategorien.

Mika Dall und Robin Mengering haben sich Gedanken gemacht über das Problem, eine Spülmaschine im Alter oder aber als Bediener mit einem Handicap ein- oder auszuräumen. Sie entwerfen das Modell Spüli 3000 und ernten lobende Worte der Jury.

Leo Schäfer bekommt von den Besuchern des Wettbewerbes viel Aufmerksamkeit mit seinem smarten Katzenfutterautomaten.  Der Automat soll Futter proportioniert ausgeben. Damit steht einem  sorgenlosen Urlaub  nichts mehr im Wege.

Um einen automatischen Fugenreinigungsroboter geht es in der Arbeit von Vivienne Hoyer und Johannes Jessing. Vivienne ist schon ein bekanntes Gesicht bei Jugend forscht. Sie freut sich mit ihrem Teamkollegen Johannes Jessing über einen 2. Platz im Bereich Technik.

Schön, dass auch Schüler, die ihr Abitur bereits in der Tasche haben, weiterhin am Ball bleiben, um ihre Projekte auch nach ihrer Schulzeit weiter zu perfektionieren. Miriam Bowe und Niklas Sehring haben ein Programm entwickelt, das einen unbeschwerten Umgang mit Blutzuckerwerten für Diabetiker ermöglicht. Ein toller 1. Platz im Bereich Arbeitswelt belohnt die beiden angehenden Medizinstudenten für ihren Einsatz.

Gedanken um die Sicherheit des privaten Heimes machen sich Paul Weiss, Henry Ströer und Noah Lachmann. Eine vordem Hauseingang eingebaute Platte löst bei ungewolltem Besuch einen entsprechenden Impuls aus, der Videoaufnahmen auslöst.

Sorgen um die Umwelt, speziell um das Problem des Wassers, motiviert Mathis Fögeding dazu, eine Anlage zu bauen, die aus Salzwasser Süßwasser macht. Beachtlich, mit welchem Aufwand er seine Anlage gebaut hat.

Dass die Zimmerpflanzen immer Wasser bekommen, dafür sorgt der Roboter, den Ole Timmer und Jan Hollenberg entwickelt haben. Für ihre Kreativität bekommen sie den 3. Platz im Bereich Technik. Zudem dürfen sich die Zwei über den Sonderpreis Umwelttechnik freuen.

Man sollte sich schon in Sachen Elektrizität auskennen, um das Gleichstromhaus zu verstehen, das Leon Smolenski und Marius Kock vorstellen. Die Jury lobt ihre gewissenhafte Arbeit.

Jannis Wiens ist in Chemie fit. Daher kommt sein Thema nicht von ungefähr. Bei ihm geht es um die mineralische Bindung von Kohlenstoffdioxid. Er weiß mit seinem Projekt zu überzeugen. Am Ende gibt es den 2. Platz und einen Sonderpreis für Energiewende und Klimaschutz.

Am Ende der Wettbewerbstage gibt es viele zufriedene und stolze Gesichter – nicht nur bei den Schülerinnen und Schülern. Auch Franciskus Van den Berghe als betreuende Lehrkraft freut sich über die tollen Wettbewerbsbeiträge und über die Erfolge. So gilt auch ihm ein großes Dankeschön für den Einsatz. Und für die teilnehmenden Schülerinnen und Schülern bleibt zu hoffen, dass sie bei ihren Projekten weiter am Ball bleiben.



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