Forschungen zum „Duisenburghaus“ bringen Erfolg beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten


In diesem Schuljahr haben Hannah Marquardt, Jamie Engelshove, Mateo Sparka und Lavinia Petter aus der Klasse 8d, erfolgreich am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten teilgenommen und einen Förderpreis über 200€ für ihr Projekt erhalten. Damit gehört ihr Beitrag zu den besten unter 190 eingereichten Beiträgen des Landes Niedersachsens!

Die Teilnahme am Wettbewerb begann als Zufallsgespräch in der Pause und führte zu einer spannenden Projektarbeit. Mit dem Thema „Mehr als ein Dach über dem Kopf. Wohnen hat Geschichte“, entdeckten die vier eine faszinierende Verbindung zwischen historischem Wohnen und unserem eigenen Alltag. Sie erforschten das Wohnen in der Eisenzeit anhand von Ausgrabungen in Jamies Nachbarschaft sowie das historische „Duisenburghaus“, in dem Hannahs Familie gelebt hat.

Wie bei allen Projekten war das wohl größte Problem die Themenfindung, die einige Herausforderungen und viel Zeit in Anspruch nahm. Doch letztendlich war mit dem „Duisenburghaus“ im 16. bis 19. Jahrhundert ein Thema gefunden, auf dem man sich konzentrieren konnte. Mit Unterstützung von Herrn Kirstein wurden Informationen gesammelt, Archäologen und Historiker interviewt und erste fundierte Beiträge verfasst. Dabei erkannten die Schülerinnen und Schüler vor allem die Bedeutung der Wohnqualität in der heutigen Zeit und schätzen die Annehmlichkeiten unserer modernen Häuser umso mehr.

„Wir sind stolz auf unseren Erfolg beim Geschichtswettbewerb und möchten diese Begeisterung teilen“.

Daher wird die Arbeit seit dieser Woche in der Pausenhalle ausgestellt. Ebenfalls suchen wir nach neuen Mitstreitern, die gemeinsam mit uns am nächsten Geschichtswettbewerb 2024 im September teilnehmen möchten. Wenn du Interesse an Geschichte und Forschung hast, bist du herzlich eingeladen, unserem Team beizutreten.



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